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<meta name="description" Content="Vor allem die souveräne Tabellenführung in der Primera Division kann als Nachweis der momentanen Ausnahmestellung des Weißen Balletts herangezogen werden. Im Vergleich dazu scheint das etwas magere Abschneiden in der königlichen Vorrunde lediglich ein verzeihlicher Kollateralschaden zu sein. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Es scheint, als ob sich die Bremer gegen offensiver ausgerichtete Mannschaften leichter tun.  <p> Nicht einmal der standesgemäße Erfolg in der Königsklasse vermag schließlich zu überdecken, dass sich der Abwärtstrend in der Rückrunde sogar verschärft; nach neun absolvierten Partien ist die Bilanz der Wölfe bemerkenswerterweise negativ (3 Siege, 2 Remis, 4 Niederlagen).  <p>  Vor allem die souveräne Tabellenführung in der Primera Division kann als Nachweis der momentanen Ausnahmestellung des Weißen Balletts herangezogen werden. Im Vergleich dazu scheint das etwas magere Abschneiden in der königlichen Vorrunde lediglich ein verzeihlicher Kollateralschaden zu sein. <p> Di 1April ab 20:45 Uhr <p>  Auch der mit großen Hoffnungen gestartete Roger Schmidt wird wohl noch eine Weile brauchen, bis er mit seiner kontinuierlichen Arbeit den Rückstand auf die enteilte Konkurrenz spürbar verkürzt: Die nur mäßig erfolgreich absolvierte Hinrunde in der Bundesliga und der verschenkte Gruppensieg in der europäischen Vorrunde sind unmissverständliche Belege, dass der große Sprung nach vorn weiter auf sich warten lässt.  </pre>


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<pre>Wenngleich Brügge in spielerischer Hinsicht derzeit durchaus einiges anzubieten hat, wartet Atletico doch mit ungleich größerer Qualität — und konsequenter eingespurten Automatismen auf.  <p> Dabei mangelte es wahrlich nicht an Versuchen, es den nationalen Konkurrenten endlich gleich zu tun: Schon insgesamt fünf Mal hat sich Bern erfolglos durch die Qualifikation gequält.  <p>  Die meisten Neulinge waren Leih-Rückkehrer wie etwa Smail Prevljak oder sind vielversprechende Zukunftsaktien (Jerome Onguene). <p> Auch damals genossen die Sky Blues den vermeintlichen Vorteil, zunächst das Auswärtsspiel zu bestreiten. Allerdings scheiterte City am Versuch, das 0:2 aus dem Hinspiel daheim wieder auszubügeln und schied in weiterer Folge mit einem Gesamtscore von 1:2 aus. <p>  Generell können die Ukrainer keine gute Auswärtsbilanz gegen italienische Vereine aufweisen. Erst ein einziges Mal (!) konnten sie in Italien gewinnen — ein 3:2-Sieg gegen die Roma vor fast exakt sieben Jahren.  </pre> 


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<pre> Wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass sich Chelsea wie schon im letzten Jahr gegen Paris St. Germain vor eigenem Publikum keine Blöße geben wird. Zum einen ist die Ausgangsposition nach dem Unentschieden im Hinspiel überaus gut, zum anderen befindet sich die Mourinho-Truppe in herausragender Form. Die Franzosen haben zwar gut gespielt, müssen vor dem Tor aber effektiver werden, denn viele Chancen wird Chelsea nicht zulassen.  <p> In den entsprechenden Planungen war es sicherlich dennoch nicht vorgesehen, dass der Saisonstart in der Primera Division zunächst einmal im Tiefschlaf vonstattenging.  <p>  Reaction from Jürgen Klopp to #LFC's @ChampionsLeague pairing with Porto: https://t.co/pdV0oYES9u pic.twitter.com/eZZY7pGs7D <p>  Bereits im Hinspiel gaben die Ukrainer den Ton an, doch scheiterten nur aufgrund von herausragenden Rettungsaktionen der römischen Defensive und den fantastischen Paraden von Allison Becker. <p>  Nach der Auslosung der Gruppe C schien klar: Dortmund ist der Favorit auf den Gruppensieg, dahinter kämpfen Ajax Amsterdam und Besiktas um den zweiten Platz. Aber wird es wirklich so eindeutig?  </pre>


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<pre> Dabei sind die Rollen bei den Wettanbietern äußerst deutlich verteilt. Sollten die Reds den Einzug in die CL-Gruppenphase schaffen, winken bei den Buchmachern zumeist um 1,4-fache Gewinne, wohingegen eine Überraschung Hoffenheims bei Interwetten bereits zu einer Aufstiegsquote von 3,50 offeriert wird.  <p> Ein „Sicherheitsgurt“ kann in diesem Fall nicht schaden, denn Atletico ist nicht gerade für Kantersiege bekannt. Oft gewinnen die Madrilenen nur mit einem Tor Vorsprung.   <p> Die Lage spitzt sich langsam, aber sicher zu. Von den 32 in die diesjährige Champions-League-Saison gestarteten Teams sind nur noch acht übrig. Diese werden im anstehenden Viertelfinale, in dem sich fast ausschließlich die CrÃ¨me de la CrÃ¨me des europäischen Vereinsfußballs befindet, naturgemäß halbiert. Die Auslosung im UEFA-Hauptquartier in Nyon (Schweiz) brachte wieder einmal einige Leckerbissen für die Fußballfans. <p>  Beide Teams verbindet eine lange gemeinsame Europacup-Geschichte, in der Bayern München zumeist die Nase vorne hatte. Dies gilt vor allem für die bis dato zwischen den Bayern und den Katalanen ausgefochtenen Halbfinals:  <p> Aufgrund der diesjährigen schwächelnden Konkurrenz in Spanien sind die Verfolger weit abgeschlagen und einem 25. Meistertitel der Katalanen steht so gut wie nichts mehr im Wege.  </pre>


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<pre> Mohammed Kudus trifft zu Quoten von ungefähr 3.45 ist zu guter Letzt ein computergenerierter KI-Tipp mit reichlich Value.  <p> Dennoch sind die Bayern für ihre internationalen Aufgaben gerüstet und alles andere als ein Auswärtserfolg in Lissabon zum Start der Champions League wäre eine große Überraschung.  <p>  Auch, weil Neuzugang Julian Draxler immer treffsicherer wird (bereits fünf Pflichtspiel-Tore in der Rückrunde), scheint diese Diskussion — zumindest vorerst – aus der Welt geschafft. Die Wölfe wissen allerdings selbst, dass die Ruhe im Falle einer Heimpleite gegen die Fohlen nur von kurzer Dauer wäre. <p>  Es war nicht das erste Mal, dass die Bremer zu Hause gegen einen Abstiegskandidaten gepatzt haben. Auch gegen Hannover und Nürnberg gab es daheim jeweils nur ein 1:1.  <p> Schließlich kann inzwischen eigentlich gar nicht mehr so recht behauptet werden, dass Atletico überhaupt noch eine Revanche für die in Lissabon erlittene Niederlage nötig hat: Wenngleich natürlich nichts mit einem Triumph in der Champions League vergleichbar ist, gelang es der Mannschaft von Diego Simeone mittlerweile doch schon erstaunlich oft, dem großen Nachbarn den eigenen Unmut über den damaligen Spielausgang mitzuteilen.  </pre>


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